Finanzen

Las Granjas muss für alle Bedürfnisse der internen Kinder aufkommen. Und dies von der Zahnbürste bis hin zu den Schulbüchern. Die Kinder besitzen bei Beginn ihres Aufenthaltes oft nur das was sie am Leibe tragen.

Seit ein paar Jahren muss Las Granjas auch die Lehrer selbst entlöhnen. Weil der Staat keine finanzielle Hilfe ausrichtet, müssen die externen Schülerinnen neu einen Betrag entrichten (ca. Fr.25.- pro Monat). Es wird aber kein Kind ausgeschlossen, wenn es diesen Betrag nicht bezahlen kann.

Las Granjas kann nur durch die treue Hilfe von Freunden weiter existieren. 1984 begann die Unterstützung in Hünenberg/ZG. Seither hat sich der Kreis der Gönner ständig vergrössert. Heute finden sich SpenderInnen in der ganzen Schweiz, Liechtenstein und in kleinerem Rahmen auch in Norwegen, Frankreich und Deutschland.

Jede Spende erreicht vollumfänglich ihren Bestimmungsort, da die gesamten Auslagen wie Drucksachen und Porti von Freiwilligen in der Schweiz und Liechtenstein getragen werden. Die Raiffeisenbank Hünenberg spendet einen Betrag, der die anfallenden Kosten für die Überweisungen grosszügig deckt. Somit erreicht jede Spende ihr Ziel.

Verein Hilfe für Las Granjas:
Der Verein wurde 2010 gegründet, nachdem wir vermehrt auf den Wunsch des Steuerabzugs angesprochen wurden.

Roland Hubatka erstellt seit 30 Jahren unentgeltlich den Revisionsbericht für das Konto das in der Schweiz geführt wird. Hier ist der aktuelle Revisionsbericht zu finden. Das Kinderheim ist auf jede Spende angewiesen. Nebst dem ganzen Heim- und Schulbetrieb werden auch andere Unterstützungsprogramme finanziert. Zusätzlich entstehen immer wieder neue Herausforderungen mit Renovationen oder unvorhersehbaren Auslagen.